Wir über uns

Der Name Gelsenkirchen/Ruhrgebiet verrät es schon: Wir haben Mitglieder aus dem gesamten Ruhrgebiet – von Velbert bis Witten – und unser Sitz ist in Gelsenkirchen.
Gegründet wurde unser Club im Mai 1999 – unter dem Namen Ruhrgebiet/Bottrop. Diesen Namen hatten wir gewählt, weil unser erstes soziales Projekt in Bottrop stattfand (siehe Projektübersicht). Da das Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde und wir unsere lokalen Aktivitäten auf Gelsenkirchen konzentriert haben, erfolgte im Mai 2006 die Umbenennung.

Wir sind zurzeit 31 Frauen, denen es Spaß macht, sich über Grenzen hinwegzusetzen:

So bunt und vielfältig wie das Ruhrgebiet ist auch unser Club. Wir sind der erste betont multikulturelle Club, denn unsere Mitglieder stammen auch aus der Türkei, aus Polen, Israel, Lettland und Jugoslawien. Das Altersspektrum reicht von Ende 20 bis Anfang 80, so dass wir die Trends in Beruf und Gesellschaft miterleben und gestalten und gleichzeitig "weise" nachdenken und handeln können.

Für viele von uns ist der Beruf auch Berufung, nicht nur für Heike, die Pfarrerin. Mit Leidenschaft und viel Engagement bei der Sache ist auch:

Andrea, die als Archäologin eine Menge Geduld beweist und sich auch über Kleinigkeiten und Scherben freuen kann.

Maria, die als Sachbearbeiterin für Strahlenschutz noch so viel Energie aufgebracht hat, um nach Feierabend in einer eigenen Praxis als Heilpraktikerin zu arbeiten. Jetzt hat sie sich den Ruhestand wirklich verdient.

Josefine, die einige Zeit in Asien und Algerien lebte, ehe sie sich im Ruhrgebiet als Kieferorthopädin selbstständig gemacht hat.

Erika, die als Psychiaterin Spannendes erlebt, aber in ihren Krimis noch viel spannendere Geschichten erzählt.

Christine, deren polnischen Mädchennamen kaum jemand richtig aussprechen kann. Aber als Physiotherapeutin hat sie sich längst einen Namen gemacht.

Oya, die Frauenherzen höher schlagen lässt. Als Kauffrau handelt die gebürtige Türkin mit Silberwaren und -schmuck. Dabei denkt sie nicht nur an ihre eigene Kasse.

Maegie, die immer den richtigen Ton trifft. Als Chansonsängerin hat sie auch unserem Club schon bundesweit Gehör verschafft.

Cornelia, die Experimente mag. Die promovierte Chemikerin gibt ihr Wissen jetzt an Gymnasiasten weiter.

Melda, die internationale Kontakte pflegt, besonders in ihrem Heimatland Türkei. Gut, dass die Dolmetscherin schon im Ruhestand ist, so hat sie mehr Zeit für die Soroptimistinnen.

Karin, die manchmal Hollywood live erlebt: Fälle wie Kramer gegen Kramer oder Rosenkrieg kennt die Fachanwältin für Familienrecht. Auch im zweiten Fachgebiet, dem Verwaltungsrecht, geht es spannender zu als manche denken.

Claudia, die nach dem Motto der Sesamstraße lebt: Wer nicht fragt, bleibt dumm. Als Journalistin ist sie gern live vor Ort, um sich selbst ein Bild zu machen.

Annegret, die Farbe in unser Leben bringt. Die Malerin lebt und arbeitet abwechselnd im Ruhrgebiet und in Portland/USA. Dort hält sie Kontakt zu den örtlichen Sorores.

Stephanie, mit der man immer rechnen kann. Als Vorstand einer Sparkasse sitzt sie beruflich fest im Sattel - und nach Feierabend meist auf ihrem Pferd.

Tanja, die nicht nur beruflich „Freund und Helfer“ ist. Die Polizeibeamtin hat bundesweite Großeinsätze hinter sich und kümmert sich jetzt im Verkehrskommissariat um schwere Delikte.

Felizitas, die sich ganz der Bildung verschrieben hat. Als Schulleiterin an einer Gesamtschule managt sie auch die Probleme der neuen Multikulti-Generation.

Bettina, die anderen zeigt, wo es beruflich lang geht. Als Coach und Trainerin zeigt sie Strategien auf, die zu Erfolg und Zufriedenheit im Beruf führen.

Sabine, die Natur & Job in Einklang bringt. Als Landwirtin führt sie erfolgreich einen ökologisch-wirtschaftenden Betrieb. Kinder und Jugendliche lieben den Ziegenmichel-Hof, weil ihnen hier mit Erlebnispädagogik die Natur nahe gebracht wird.

Jutta, die schon vielen Existenzgründern zu einem erfolgreichen Start verholfen hat. Die Unternehmensberaterin bleibt auch längerfristig am Ball und kümmert sich um Unternehmenswachstum und -Nachfolge.

Corinna, die Dinge durch die Blume sagt und sehr kreativ ist. Die Floristin hat sich ein florierendes Geschäft aufgebaut.

Ulrike, die im Krankenhaus als Seelsorgerin ein Herz und Ohr für die Patienten hat und als Supervisorin freiberuflich Personen und Organisationen berät.

Sabine, die eine echte Leseratte ist und ihr Hobby zum Beruf gemacht hat. Die Buchhändlerin fördert auch ehrenamtlich die Lesekompetenz von Kindern.

Rosmarie, die leidenschaftlich an ihrem Handicap arbeitet. Die Urologin findet auf dem Golfplatz einen schönen Ausgleich zum Praxisalltag.

Gönül, die in Istanbul aufgewachsen ist und der Scherben Glück bringen: Keramikforschung ist eine Spezialdisziplin der Archäologin mit Schwerpunkt Ur- und Frühgeschichte. Dass es im Ruhrgebiet so schön grün ist, freut die Naturliebhaberin.

Elisabeth, die zwei berufliche Standbeine hat: Als Unternehmensberaterin mit dem Schwerpunkt Vertrieb berät sie Kunden verschiedenster Branchen. Die ererbte Friedhofsgärtnerei führt sie aus Tradition fort.

Sibylle, die Haushalt und Familie managt und nur noch gelegentlich in ihrem gelernten Beruf als Kosmetikerin arbeitet. Ausdauer beweist sie nicht nur beim Joggen, sondern auch bei ehrenamtlichen Projekten.

Andrea, die ein Organisationstalent ist und sich gerne mit Zahlen beschäftigt. Die Bankbetriebswirtin ist privat eine begeisterte Wassersportlerin und setzt sich auch für den Schwimmnachwuchs ein.

Marlis, die als Internistin und Nephrologin die Leute auf Herz und Nieren prüft und privat bei Yoga und Gartenarbeit entspannt.

Dagmar, die auf dem Rücken der Pferde groß geworden ist. Die leidenschaftliche Reiterin hat sich aber für einen ordentlichen Beruf entschieden: Als Steuerberaterin führt sie erfolgreich eine Kanzlei.

Petra, die als Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe das Leben im Blick hat. Bei der Gartenarbeit und auf Reisen entdeckt sie gern neue Seiten des Lebens.

Judith, die sich als Rechtsanwältin und Mediatorin u.a. mit Vertrags- und Mietrecht auskennt. Nach der Kopfarbeit im Büro kann sie sich beim Handarbeiten entspannen.